Hinweise für zukünftige AutorInnen

 

Jede Wissenschaftlerin und jeder Wissenschaftler kann Arbeiten einreichen bzw. sich für eine Veröffentlichung in unseren Reihen bewerben, die im Kontext unseres Grundverständnisses stehen.


Besonders möchten wir:

  1. WissenschaftlerInnen ansprechen, die sich in historisch-systematischer Weise mit aktuellen Themen der Erziehungswissenschaft und Pädagogik beschäftigen oder die sich mit vernachlässigten Problemstellungen und/oder mit Personen und Organisationen auseinandersetzen, die in der Literatur nur am Rande Berücksichtigung finden;

  2. den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Erziehungswissenschaft und Pädagogik fördern und ihn zu einem kritischen Denken motivieren;

  3. eine Plattform für kritische Positionen bieten, die jenseits des wissenschaftlichen Mainstreams angesiedelt sind.

Die Autorinnen und Autoren werden jeweils von einem der Herausgeber betreut. Eine solche Betreuung beinhaltet die Überprüfung der erstellten Manuskripte im Hinblick auf inhaltliche Konsistenz, auf eine gute Lesbarkeit hinsichtlich der Adressatengruppe und auf die Verwendbarkeit in Lehrveranstaltung und Fortbildungskursen.


Zur Struktur eines Bandes bzw. Textes:

  1. Begründung der grundlegenden Relevanz der Thematik für die aktuelle gesellschafts- und bildungspolitische Debatte.

  2. Historisch-systematische Entfaltung der Thematik.

  3. Analyse und Diskussion ihrer Bedeutung für eine demokratische Gestaltung von Bildung und Erziehung


Was wir uns noch wünschen:

  1. Die Veröffentlichungen sollten aktiv beworben werden, z.B. in Seminaren und Vorlesungen.

  2. Um eine große Verbreitung zu erreichen, wäre es sinnvoll, sich um Rezensionen zu bemühen.